Frauen werden mit sieben Millionen Eizellen geboren, die in der Pubertät auf 400.000 reduziert werden. Im Laufe des Lebens einer Frau werden etwa 400-500 Eizellen zum Eisprung kommen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Eierstockreserve einer Frau ab, wobei die Eizellversorgung in den späten 20er Jahren und erneut in den 30er Jahren, insbesondere nach 35 Jahren, rapide abnimmt. Die Schwangerschaftsrate liegt in den frühen 30ern bei 15 Prozent, sinkt dann auf 10 Prozent nach 35 und 5 Prozent über 40.
